Rasterelektronenmikroskopie

Für die Begutachtung und Bewertung von Schadensfällen ist die Rasterelektronenmikroskopie ein unverzichtbares Werkzeug. So lassen die mit dem Rasterelektronenmikroskop erreichbaren hohen Vergrößerungen genaue Abbildungen von Oberflächenstrukturen und Bruchflächentopografien zu, die insbesondere unter Einbezug mikroanalytischer Messverfahren konkrete Aussagen zum Bruchtyp, zur Korrosionsart und somit zur Schadensursache bzw. zum Schadensverlauf ermöglichen:
Handelt es sich um Werkstofffehler, Produktionsfehler, statisch bzw. dynamisch bedingte oder korrosiv beeinflusste Ausfälle oder ist eine unsachgemäße Anwendung Grund für ein Bauteilversagen?



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DAC-PL-0177-03-10